Interview zur Kampagne #wirsindpohltherapeuten

Dr. Silke Maßmann

Mehr über Dr. Silke Maßmann und ihre Praxis unter:
https://schmerzfrei-rhein-neckar.de

Interview zur Kampagne #wirsindpohltherapeuten


Stell Dich kurz vor
Mein Name ist Silke Maßmann, ich bin Heilpraktikerin und Pohltherapeutin in Heidelberg.

Seit wann bist Du Pohltherapeut*in?
2021

Wie bist Du auf die Pohltherapie als Option der Behandlung gestoßen?
Als frühere Leistungssportlerin und aufgrund massiver Bauch-Operationen im Alter von 10 und 11 Jahren, habe ich schon früh die Erfahrung gemacht, dass Verletzungen und Schmerzen „zum Leben gehören“. Über die Jahre habe ich die verschiedensten Beschwerden vor allem am Bewegungsapparat, aber immer wieder auch „unerklärliche“ Beschwerden, am eigenen Körper erlebt. Diese wurden mit den verschiedensten Methoden behandelt, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Ich habe viel ausprobiert und kennengelernt und dabei spannende Erkenntnisse gewonnen. Allerdings stellte sich mir auch die Frage, warum immer nur entweder der Körper und häufig nur die jeweilige Körperpartie oder das Körperbewusstsein im Fokus stand und nicht ein ganzheitlicher Blick erfolgte. Als ich das auch „Unerklärliche Beschwerden“ von Helga Pohl gelesen habe, schien dort genau die Methode beschrieben zu sein, die ich schon lange suchte.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung entschieden?
Nachdem ich auf die Pohltherapie gestoßen war, besuchte ich ein Schnupper-Seminar bei Helga Pohl, ließ mich selbst von einer Therapeutin behandeln und war sehr schnell sicher, dass dies die Methode ist, die ich mir immer gewünscht hatte. Daraufhin entschied mich, die dreijährige Ausbildung zur Pohltherapeutin bei Dr. Helga Pohl am Starnberger See zu absolvieren.

Was macht die Pohltherapie für Dich besonders?
Das Betrachten des ganzen Menschen, nicht nur des Symptoms, und die daraus folgende Behandlung mit den ineinandergreifenden Methoden der Pohltherapie. Dadurch kann häufig auch Menschen geholfen werden, die von Fachärzten gehört haben, sie müssten sich mit ihren Beschwerden abfinden.

Inwieweit hilft Dir die Ausbildung zum/zur Pohltherapeut*in neue Patienten zu gewinnen?
Ich bin Heilpraktikerin geworden, um als Pohltherapeutin praktizieren zu können. Daher habe ich keinen Vergleich.

Was ist aus Deiner Sicht das Beste an der Therapie für Deine Patient*innen?
Die oben genannten Möglichkeit, Menschen mit „unerklärlichen“ Beschwerden zu helfen, ihnen die Beschwerden sehr wohl erklären zu können und sie aktiv in die Behandlung einzubinden. Durch das erlangte Verständnis der Ursachen werden sie in die Lage versetzt, hilfreiche Veränderungen in Haltung, Angewohnheiten und Umgebung vorzunehmen, um ihre Beschwerden in Zukunft zu vermeiden, und vieles selbst zu behandeln.

Was macht dir besonders Freude?
Wenn Patienten mir mit einem Strahlen in den Augen erzählen, was sich verbessert hat.

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